Beschreibung:

Tasmanischer Bergpfeffer. Seinen Ursprung kann man schon aus seinen Namen ableiten: Tasmanien. Dort wächst er im Hochland und gilt aufgrund des beschränkten regionalen Wachstums als eine seltenere Pfeffersorte.

Der Tasmanische Bergpfeffer bringt eine recht stramme Schärfe mit sich, welche sogar zu einem kleinen Taubheitsgefühl der Zunge führen kann. Bei geringer Dosierung ist die Schärfe jedoch eher mild und die aromatischen süßeren Noten dieses Pfeffers lassen sich herausschmecken.

Tasmanischer Bergpfeffer in der Spicy Küche:

Die Küche für diese Pfeffersorte ist eher rustikal, er passt gut zu dunkleren Fleischsorten (Lamm, Wild, Rind) und zu Schmorgerichten bzw. Eintöpfen. Eine gute Figur macht er jedoch auch auf Gemüse oder als gegensätzliche Komponente in frischeren Gerichten.

Kommt der Tasmanische Bergpfeffer mit Flüssigkeit in Berührung oder verreibt man ihn, so verfärbt er sich rosa. Je nach Gericht das lässt sich diese bunte Eigenschaft optisch nett einsetzen (:

Zum Kochen empfiehlt es sich diesen Pfeffer im Mörser zu zerstoßen.

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