Beschreibung:

Der Majoran kommt mit einem blumig-lieblichen und leicht zitronigem Würzaroma daher. Sein Ursprung liegt im östlichen Mittelmeerraum, wo er durch Wärme und Sonne sein Aroma entfalten kann. Man sagt, dass er auf Grund seines betörenden Duftes in der Antike on den Römern sogar als Parfüm genutzt worden sei.

Frischer Majoran ist etwas zitroniger als die getrocknete Variante, allerdings bleibt er auch getrocknet sehr Geschmacks intensiv. Das Aroma des frischem Krauts entfaltet sich am besten indem man die Blätter drückt oder zerreibt.

Verwendung von Majoran in der Spicy Küche:

Majoran wird als sog. „Wurstkraut“ oftmals mit Fleisch verwendet, macht sich aber ganz hervorragend auch zu allen Kohlenhydrat reichen Lebensmitteln (Kartoffeln, Bohnen, Erbsen) und insbesondere in frischen Salaten.

Am besten wird Majoran erst im Verlauf des Kochens oder am Ende frisch an das Gericht gegeben, da er sonst auch bitter schmecken kann.

Je nach Qualität des Majorans, schwankt auch die Intensität des Aromas. Da er generell sehr stark schmecken kann, empfiehlt sich hier stets ein vorsichtiger Umgang bevor das ganze Essen nach einer Blumenwiese schmeckt.

Seine ätherischen Öle unterstützen zudem den Fettstoffwechsel und wirken anregend auf die Produktion von Magensaft. So kann Majoran einem Völlegefühl vorbeugen.

Schnapp Dir ein paar Majoran-Blättchen und schon geht es los: 

Neujahrs-Salat mit wilden Kräutern & Himbeeren

Paprika-Chili-Cashew-Aufstrich

Sommer-Mozzarella auf Omelette mit Erdbeeren & Avocado

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